Die ersten Tage ohne Plastik.

Eine aufregende Woche “Bitte ohne Plastik” geht zu Ende. Für viele Fasching, Fasnet, Karneval, dann Vorbereitung auf Plastik-Fastenzeit und die ersten Tage ohne Plastik.
 
Dem Autor hier ist es fast gelungen: Gleich am ersten Tag hat er während der Arbeit ein eingepacktes Schoko-Bonbon gegessen, fast schon aus Gewohnheit: Bürofalle. Vor dem zweiten Bonbon ist es ihm dann in all der Hektik aufgefallen: Ach ja, Fastenzeit.
 
Wie ist es Euch ergangen? Habt Ihr es geschafft? Wie wie fühlt Ihr Euch nach der ersten halben Plastikfrei-Woche? Warum hat es vielleicht noch nicht so ideal geklappt? Was wollt Ihr nächste Woche ändern?
Fragen über Fragen. Kommentiert Eure Antworten bitte hier im Blog und auf unserer Facebook-Seite, weil das für uns alle sehr interessant ist. Es fastet zwar jeder für sich alleine, aber wir sind eben doch eine große Gemeinschaft. 
Falls Ihr auf Twitter, auf Instagram oder in anderen ‘Sozialen Medien’ etwas zum Plastkfasten schreibt, dann verwendet doch bitte das Hashtag #bitteohneplastik, damit dann eine Andere – und das Bitte ohne Plastik-Team die Zuordnung herstellen können. 

4 Comments

  1. Kinga

    Ich hab noch viele Dinge daheim, vor allem Lebensmittel, die in Plastik sind. Schritt für Schritt versuche ich dies zu reduzieren. Ich war die Woche das erste Mal in einem Unverpacktladen, im Supermarkt haben wir ausschließlich Obst und Gemüse gekauft, welches nicht in Plastik o.ä. eingepackt war. Und so kam diese dann auch in unsere Stofftaschen. Ich rette auch Lebensmittel, da ist der Spagat manchmal schwierig. Die sind leider auch in Plastik o.a. verpackt. Aber so rette ich wenigstens den Inhalt und es wird nicht Inhalt und Verpackung weggeworfen.

  2. Ga by

    Beim Einkauf habe ich offenes Gemüse und Obst, Milch und Joghurt und Kichererbsen etc. im Glas eingekauft. Amarettini im Karton, doppelt so teuer. Für meinen Bedarf an Wurst und Käse kann ich beim nächsten Mal bei Edeka meine eigene Dose mitnehmen, das finde ich super, die liegt schon im Einkaufskorb. Alles Eingeschweißte hab ich da gelassen, aber mir fiel auf, wie viele Produkte, auch Bio, gar nicht offen zu haben sind..
    Meine leeren Behälter für Flüssigwaschmittel habe ich mal zum Wiederauffüllen im Unverpacktladen ausgespült – und da die ja nicht verrotten, warten die jetzt mal auf ein Angebot der Waschmittel hersteller, nachzufüllen….Ich sehe jedenfalls momentan viele Maßnahmen von allen Seiten, das gefällt mir sehr. Euch alles Gute für die kommende Woche, bleibt dran!

  3. Auch wir haben uns auf den Weg gemacht – und sind auf viele gute Dinge, aber auch auf Hindernisse gestoßen. Da wir außer Plastikfasten auch noch vegane Ernährung (zumindest weitgehend) auf unserem Fastenprogramm stehen haben, wird es teilweise schon schwierig. “Ersatzmilch” gibt es nicht ohne Plastikverpackung – zumindest haben wir keine gefunden. Der Schüttgut wird unsere Anlaufstelle, sobald die in Plastik verpackten Produkte (Nüsse, Nudeln, Körner etc.) aufgebraucht sind. Da wir schon relativ wenig Plastik verbrauchen (eigene Beutel, Einkäufe vom Markt …), sind wir mal gespannt auf den Effekt. Um ein komplettes Weglassen kann es ja nicht gehen, das funktioniert einfach nicht, aber ein bewusstes (und möglichst dauerhaftes) Reduzieren ist ja auch sinnvoll!
    Wir sind Teil einer Fastenaktion der katholischen Gemeinden Innenstadt und Stuttgart-Ost – wer sich noch weitere Tipps, Ideen etc. anschauen möchte, darf gern auch den Blog https://weltretter2019.blogspot.com besuchen!

  4. Pingback: Von Reflexen und wie man sie überwindet. – WIR FASTEN PLASTIK.

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