#3 Zähne putzen ohne Plastik.

Zahnpasta in Plastiktuben, das klingt erstmal ziemlich alternativlos. Ist es aber nicht. In Unverpacktläden gibt es kleine Zahnputz-Tabletten, die man sich löffelweise in ein eigenes Gefäß füllen kann. Zum Zähneputzen nimmt man dann eine solche Pastille in den Mund, kaut etwas darauf herum und hat dann so eine Art Zahnpasta im Mund. Langsam kauen dann schäumt es auch. Ab da kann man dann wie gewohnt Zähne putzen.

Fazit:
Spart wenig Makroplastik (eine Tube alle paar Wochen), viel Mikroplastik und macht keinen Aufwand. Und man verzichtet auf nichts – kann man gut machen!

8 Comments

  1. Daniel

    Also großartig schäumen tun die bei mir auch nicht. Man kann einen ganz kleinen Schluck Wasser dazu nehmen, oder etwas länger kauen, dann wirds etwas besser. Aber vom Gefühl her ist es auf jeden Fall anders als Zahnpasta. Ich denke aber, es wirkt genau so gut. Muss man sich also vielleicht etwas umgewöhnen, man hat sich ja sehr lange an die normale Zahnpasta gewöhnt.

  2. Pingback: Tipp Nr. 38: Frische Brise für den Atem – WIR FASTEN PLASTIK.

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